Ausstellung-Zugeflogen- 5.-11. November 2020 Mahela Rostek und Michael Hess

Veredelte Möbel und schwebende Leuchtobjekte – Ausstellung bis 28.11. verlängert mit neuen Öffnungszeiten ! Alle Tage ( bis zum 11. November ) haben wir von 15 -19 Uhr geöffnet. Danach – Erweiterte Öffnungszeiten:
Freitag 13./20./27. November 15 – 19 Uhr
Samstag 14./21./28. Novebmer 15- 19 Uhr

Eröffnung:
Donnerstag, 5. November 2020,  16 – 21 Uhr

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Harald Noethen – Die Anmut besonderer Begegnungen – 07.-21. März 2020

Prof. Klaus Honnef, Kunstkritiker, 10.04.05… Überwältigend. Ich kann das nur mit dem Begriff „überwältigend“ charakterisieren. Natürlich ist das auch eine Kunst, die einen unmittelbar anspringt und die einen auch bedrängt. Ich denke, das ist auch die Absicht des Künstlers, einen zu packen und einen nicht so distanziert zu lassen,…sondern einen wirklich auch herauszufordern. Und das ist bei mir gelungen.

…Ich halte dieses Werk für außergewöhnlich. Harald Noethen ist aus meiner Sicht ein Künstler, der sich mit seiner Kunst eine völlig eigene Welt schafft, wie es z.B. auch zwei völlig anders ausgerichtete Künstler tun, Hanne Darboven aus Hamburg und Penck aus Köln – wenn ich spontan vergleichen soll. Künstler, die sich förmlich eindecken in dieser Welt und auch darin leben, deren Bilder wirklicher Lebensausdruck sind und Lebensinhalt.

…Natürlich ist die Kunst von Harald Noethen sehr bedrängend. Sie reflektiert Stimmungen, die in der Gesellschaft vorhanden sind. Er ist eine Art Seismograph für diese Schwingungen, Ängste und Nöte. Das macht den Rang seiner Werke aus und katapulitiert ihn in die Sphäre der Kunst, denn Kunst ist genau das Gegenteil von schierer, gefälliger Dekoration.

Prof. Rissa, Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, 12.06.87

…Herrn Noethens Begabung ist breit und variabel angelegt. Dies betrifft besonders sein zeichnerisches Werk. Die Vielseitigkeit seines künstlerischen Ausdrucks reicht dabei vom genauen Naturstudium über die kräftig, lockere Darstellung von Figuren bzw. Akten bis zur ausdrucksstarken, abstrakten Komposition. Zudem steht das Portrait im Vordergrund seines Interesses. Hier erkennt man eine besondere Dramatik des künstlerischen Stils. Herr Noethen zeigt in diesen Arbeiten das Gesicht des Menschen im Lebenskampf, als ein Einsamer und ein Getriebener. Diese Arbeiten sind besonders phantasievoll, auch in formaler Hinsicht.

Dr. Beate Matuschek, Rheinisches Museumsamt Köln, 10.09.89

„Harald Noethen ist ein außerordentlich produktiver und experimentierfreudiger Künstler. … Seine Striche werden schnell und sicher aufgetragen, so dass seine Bilder wie aus einer Pinselführung gewachsen erscheinen. Vielleicht ist er das, was man als eine Naturbegabung bezeichnet. …
Die Linien, die wie verschlungene Wege Noethens Bilder durchziehen, laden den interessierten Betrachter zu einer nicht ungefährlichen Entdeckungsreise in die verborgene oder verdrängte Innenwelt des Menschen, der Welt, der Leidenschaft, aber auch der Einsamkeit ein. Die Auseinandersetzung mit Noethens Werk erfordert von uns Mut, Ehrlichkeit und die Fähigkeit zur Selbstreflektion. …
Seine Werke stehen der Tradition nordeuropäischer Kunst.
Sie sind schwermütig, nachdenklich, melancholisch und aufrüttelnd.

 

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Michael Wiedorn – F A C E S – 07. – 21. 02. 2020

Michael Wiedorn – F A C E S –

Die intensive Malerei in den Hoch – und Querformaten fordert den Betrachter heraus und ermöglicht die Erfahrung der besonderen Ausdrucksweise eines vielseitig begabten Künstlers.

1958 ist er in München geboren – seit seit 1984 lebt und arbeitet er in Berlin.

Michael Wiedorn ist autodidaktischer Maler und Autor, und er genießt die expressive Vielfalt, die ihm die beiden Kunstrichtungen Text und Bild ermöglichen.
In der Ausstellung sind elf Bilder in Öl- Wachs- Kreide Technik – gezeichnet und gemalt auf Papier – zu sehen. Sie zeigen intensive Figur-Kompositionen: wild und nachdenklich, frontal und unverstellt, kraftvoll und rätselhaft. Bewegung ist ein zentrales Element in den farbintensiven Bildern. Sie sind geprägt von einer „ Fantasie“ der Unterteilung und Separierung, die Michael Wiedorn so entwickelt, daß er etwas Getrenntes, wieder zusammengefügt auf eine ganz neue Art und Weise.

Der Künstler interessiert sich nicht für gängige Genre-Zuschreibungen, jedoch für Interpretationen oder Deutungen. Er verwendet die Dekonstruktion des Klassischen als ein gemeinsames Motiv, im Bild wie auch in seinen Texten.

Einige seiner Texte wurden abgedruckt in der Zeitschrift „Innenwelten“.
Dieses Frühjahr wird ein Prosaband erscheinen im „Kleine Welten Verlag“, Berlin.

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